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Es gibt nur zwei Sünden, die Dummheit und die Ignoranz. |
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Der Autor dieser Seite ist unabhängig und hat keine kommerziellen Interessen! | This page in English | ||
| (Sorry, aber ich mag es lieber ein Bisschen exakter!) |

| 1.) |
Was “praktisch jeder” Spektroskopiker tut: Darin bedeutet: cS ist die Konzentration des Samples, welche es zu bestimmen gilt. cR ist die bekannte Konzentration der Referenz-Lösung. AS ist die "abgelesene" Absorbanze der Sample-Lösung in der Küvette mit Schichtdicke d. AR ist die "abgelesene" Absorbanze der Referenz-Lösung in der Küvette mit Schichtdicke d. Dies scheint auf den ersten Blick nicht viel mit dem Gesetz von Beer - Lambert gemein zu haben ! Es mag Dich erstaunen, aber ich werde auf keinen Fall dieser, Deiner Schlussfolgerung widersprechen !!! |
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| 2.) | Was ein “vermeintlich guter” Spektroskopiker zusätzlich tut: Ein vermeintlich guter Spektroskopiker präpariert wenige zusätzliche Verdünnungen mit unterschiedlichen Verhältnissen, aus der Stammlösung der Referenz, oder im besseren Falle präpariert er wenige Referenz-Lösungen mit unterschiedlichen Einwaagen und versucht auf diese Weise eine Art Linearität der Gleichung (1) zu belegen. Wenn er sich für besonders gut hält, versucht er sich sogar im "Vorhersagen" eines vermeintlichen linearen Bereiches mit seinen Grenzen für die Gleichung (1) ! |
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| 3.) | Was ein wirklich guter, "moderner" Spektroskopiker (GMS)
tun muss: Ein wirklich guter, "moderner" Spektroskopiker (GMS) würde das allgemeine Gesetz von Beer-Lambert auf die Gleichung (1) anwenden, und alle Konsequenzen die sich aus der Interpretation der neuen Gleichung ergeben, für sein weiteres Tun ablesen und — beherzigen! Lass es uns zusammen versuchen:
(2) STOP ! STOP ! : Das wäre wieder richtig “Spektroskopiker like”, nur die halbe Arbeit tun, und dann jedermann wissen lassen, dass man für das was daraus folgt nicht verantwortlich sei ! Ich — habe gesagt das “Allgemeine” Beer-Lambert Gesetz:
(3)SO ! Dies ist schon viel besser. Für den Moment kann ich damit leben !: Natürlich ist diese Form mathematisch absolut inkorrekt ! Aber diese Gleichung ist bereits genügend präzise, zum Ablesen/Definieren ALLER Verantwortlichkeiten, welche wir als wirklich gute “moderne” Spektroskopiker haben! Und lass es Dir gesagt sein, dass aus der exakten Formel (3), keine weiteren Verantwortlichkeiten folgen, speziell, da wir die Situation innerhalb der Küvette beschreiben und nicht auf dem aktiven Element des Detektors: (Du wirst es realisieren, wenn wir über die Verhältnisse bei der realen In Gleichung (3) bedeutet: cS ist die Konzentration der Sample-Lösung, welche bestimmt werden soll. cR ist die bekannte Konzentration der Referenz-Lösung. der “alten” Methodik identisch für Referenz und Sample. |
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Für den geneigten Leser, welcher bereits das "Allgemeine Beer-Lambert" Gesetz begriffen hat und ebenso die letzten drei gemachten Schritte, sollte spätestens jetzt klar geworden sein, dass das "Allgemeine Beer-Lambert" Gesetz uns NIEMALS eine obere Grenze für die Linearität setzt !!!! Im Gegenteil, es ist die Physik selbst, welche uns eine Limite vorgibt was die höchste erreichbare “Konzentration” anbelangt, welche wir in den Lichtstrahl bringen können. !!! Peter Forster Es ist klar, dass es ganz wenige Ausnahmen von dieser Regel gibt. Doch es sind wirklich sehr, sehr wenige, und dann meist von der Art, dass irgend ein spektroskopischer Effekt zu messen versucht wird und schliesslich als Absorption interpretiert wird, was natürlich vollkommen falsch ist. Als typischer Vertreter dieser Art mögen die "Pseudo-Lösungen" gelten, bei denen die scheinbare Absorption zur Hauptsache daher rührt, dass diese "Lösungen" primär Lichtstreuung zeigen und nicht Absorption. Das aber eine unüberschaubare Zahl von Spektroskopikern diesen Effekt von Lichtverlust genau gleich behandeln, wie wirkliche Absorption, kann nur als absoluten Missbrauch des "Beer-Lambert Gesetzes" verstanden werden Vollständigkeitshalber, will ich die Klasse von Verbindungen erwähnen, welche spezielle optische Effekte zeigen aber für uns Spektroskopiker den missverständlichen Namen: “non linear optics” tragen, was nicht zwangsläufig einer Verletzung des "Beer-Lambert Gesetzes" bedeutet, sondern eben einen optischen Effekt bezeichnet. Diese Verbindungen wandeln meist einen Teil des Lichtes oder anderer Energie in Licht einer anderen Wellenlänge um. Trotzdem gilt natürlich auch für diese Klasse das selbe, wie für die "Pseudo-Lösungen"-gesagte. Dies soll jedoch nicht heissen, dass diese Effekte von weniger grossem Interesse wären. Ganz im Gegenteil, nur eben auf einem vollständig anderen Forschungsgebiet ! Peter Forster Zum Schluss sollte klar sein, dass alle Gleichungen welche einen Teil des “nichtlinearen” Bereiches des Beer-Lambert Gesetzes mit einem physikalischen Effekt erklären wollen “Pseudo-Korrelationen” darstellen müssen, da im besten Falle die Korrelation gegen die Konzentration einer gewissen Spezies hätte erfolgen müssen !!! Peter Forster |
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| 4.) |
Konsequenzen welche aus Gleichung (3) für einen
“wirklich guten, modernen” Spektroskopiker folgen:
Versuche es einmal ! Es ist gar nicht so einfach wie man denkt ! (Hint: Wenn Du Matrixen/Vektoren benützt wird es etwas einfacher !) |
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| 5.) |
Wie ein “wirklich guter, moderner” Spektroskopiker (GMS) die Anforderungen
von Gleichung (3) erfüllt: Bereits zum Beginn der Methodenentwicklung müssen wir zum besseren Verschtändniss unterscheiden zwischen zwei Fällen: A.) Wenn “vermeintlich” nur eine “reine” Verbindung vorliegen sollte:
B.) Wenn bekannt ist, dass eine Mischung aus mehreren Verbindungen vorliegt:
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Von allem auf dieser Seite erläuterten gehen folgende zwei Fakten ganz klar hervor:
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I will soon continue.
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Referenzen:
(Sorry: Einiges momentan noch in Englisch)| [1] | "Das korrigierte Beer's-Lambert-Bouguer Gesetz:" The corrections are real essenciel for the law ! www.p-forster.com/english/themes/Spectroscopy/BASICS/Corrected Beer's Law |
| [2] | "Bad Beispiel der Sample Präparation .... : Wie leicht einem doch Fehler passieren! www.p-forster.com/german/themes/Spectroscopy/BadBeispiel.htm |
| [3] | "Was ist eine "Spezies" im Allgemeinen Beer-Lambert Gesetz?": Kein Molekül, kein Atom, kein Kluster, und doch kann es manchmal sein!! Selbst die reinste Substanz besteht aus mehreren bis vielen verschiedenen "Spezies" — |
| [4] | Keine Limiten für die Linearität des Algemeinen Beer-Lambert Gesetzes (MCA: Lesson 1!). www.p-forster.com/german/themes/Chemometrics/MCA/MCA-MLR.htm |
| [5] | Linearität braucht überhaupt nicht kompliziert zu sein. www.p-forster.com/english/themes/Spectroscopy/Linearity.htm |
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